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OCIT-Center to Center
OCIT-O für Lichtsignalsteuergeräte
OCIT-O Profil_1
OCIT-O Profil_2
OCIT-O Profil_3
OCIT-LED
OCIT-Instations
OCIT-C der Standard für die Kommunikation
zwischen zentralen Komponenten
Mit der Schnittstellen-Definition OCIT-C (Open Communication
Interface for Road Traffic Control Systems – Center to Center) hat
die ODG zusammen mit ihren Partnern PTV und Schlothauer & Wauer (ODG & Partner)
den OCIT-Standard weiter vervollständigt. Die Ergänzungen decken
die Funktionen zur Kommunikation zwischen zentralen Verkehrssteuerungs- und –informationssystemen
ab.
Mit OCIT-C und OCIT-O
für die Kommunikation von Zentralen zu Feldgeräten werden alle Anforderungen
von der Verkehrssteuerung bis hin zum übergeordneten Verkehrsmanagement
abgedeckt.
Mit OCIT-C steht ein Standard zur Verfügung, der weit über
die bisherigen in der OCIT-Gruppe erreichten Standardisierungergebnisse von
OCIT-I (OCIT-Instations) hinausreicht und OCIT-O passgenau ergänzt.
OCIT-C orientiert sich
konsequent an den praktischen Anforderungen. Durch niedrige Implementierungskosten
ist der Einsatz auch für Lösungen mit schmalen
Budgets geeignet.
Die OCIT-C-Kommunikationsbausteine
werden in Kürze allen
interessierten Anwendern kostenlos zur Verfügung stehen.
Die Schnittstellendefinition
OCIT-C wurde von der ODG & Partner in die DKE (Deutsche Kommission Elektrotechnik
Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE) zur Normung eingebracht. Die
beteiligten Unternehmen führen damit den konsequenten Weg zu einer
einheitlichen Standardisierung in der Verkehrsteuerungstechnik im deutschsprachigen
Raum
fort.
OCIT-C vervollständigt den OCIT-Standard
mit Funktionalitäten
zur Kommunikation zwischen:
- Verkehrsrechnerzentralen und Verkehrsmanagementzentralen (Stadt)
- Verkehrsingenieurarbeitsplatz mit Verkehrsrechnerzentralen
- Verkehrsrechnerzentralen (regional, überregional)
und Verkehrsmanagementzentralen
- Parkleitsysteme, Parkhaussysteme
- Baustellenmanagementsysteme
- Lokale Internetanwender
(städtische
Informationen im Internet)
- Zum Austausch von Daten mit anderen Standards (z.B. TLS: VDV, DATEX II) bzw.
proprietären Lösungen
werden Konverter eingesetzt

Funktionsumfang

Nutzen für Betreiber
- OCIT-C deckt alle
derzeit bekannten Bereiche der Verkehrstechnik und -information vollständig
ab
- OCIT-C ist deshalb einfach zum Ausschreiben
und bietet sichere Investitionen
- OCIT-C ist ein offener, frei verfügbarer,
lizenzfrei nutzbarer Standard, der in der DKE genormt wird
- OCIT-C kommt aus der Praxiserfahrung
und ist international einsetzbar
- OCIT-C ist kostengünstig realisierbar und auch für
kleine Anwendungen wie z.B. lokale Internetauftritte geeignet
- OCIT-C ist für neue und existierende Systeme und beliebige verkehrstechnische
Steuerungsverfahren einsetzbar.
Nutzen für Betreiber und Implementierer
- OCIT-C nutzt internationale Standardprotokolle
- OCIT-C Datenumfang kann erweitert
werden unter Beibehaltung der Kompatibilität
- OCIT-C ist projektspezifisch erweiterbar
- OCIT-C Versionen sind fest definiert,
getestet und aufwärts- abwärtskompatibel
- OCIT-C Schnittstellen
sind leicht lesbar und in Systemumgebung einfach zu testen
- OCIT-C wird geregelt weiterentwickelt
durch die ODG & Partner
oben
Eine
OCIT-O Schnittstelle ist gekennzeichnet durch die vom Feldgerät unterstützten Funktionen
und das Übertragungsprofil. OCIT-O Schnittstellen werden daher mit
Namen und Version der Definitionen für das Feldgerät und des Übertragungsprofils
bezeichnet.
Bezeichnungsbeispiel
für die Schnittstelle
einer Lichtsignalanlage mit den Funktionen „OCIT-Outstations für
Lichtsignalsteuergeräte“ Version
2.0 und dem Übertragungsprofil für fest geschaltete Leitungen: OCIT-O Lstg V2.0 mit OCIT-O Profil 1 V1.1
OCIT-O für Lichtsignalsteuergeräte Version 2.0
OCIT-O für Lichtsignalsteuergeräte Version 2.0 ist die Weiterentwicklung der bestehenden OCIT-O Definitionen mit Versionsstand
1. Die Version 2.0 ist gekennzeichnet durch die Einführung
von OCIT-Instations-Schnittstellen und die damit einhergehenden neuen Funktionen in OCIT-O. Die charakteristischen Systemfunktionen sind
- der standardisierter Versorgungsweg
und
- die
standardisierte Prozessdatenübertragung
zwischen Verkehrsingenieurarbeitsplatz,
zentralen Einrichtungen und Steuergerät.
Erfahrungen
aus dem praktischen Betrieb führten zu einer Reihe von Verbesserungen
und neuen Festlegungen.
OCIT-O
für Lichtsignalsteuergeräte Version 2.0 ist rückwärtskompatibel zu OCIT-O für Lichtsignalsteuergeräte
Version V1.x. Zentrale Einrichtungen mit Version 2.0 umfassen deshalb
auch alle Funktionen der Version 1.x..
Funktionsübersicht OCIT-O V2.0 für Lichtsignalsteuergeräte |
V1.1 |
V2.0 |
OCIT-Instations |
- Unterstützung der Schnittstelle OCIT-I VD-LSA für
die Anwender-Fernversorgung.
- Unterstützung
der Schnittstelle OCIT-I PD-LSA für die
Erfassung der Prozessdaten.
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X |
Versorgen |
Anwender-Fernversorgung:
- Verkehrstechnische Grunddaten (Ein- Ausschaltprogramme, Signalprogramme, Versatz-, Zwischen- und Mindestzeiten).
- Schaltuhr (lokale Jahresautomatik).
- VA-Steuerverfahren und Parameter.
- Umfangreiche
Funktionen zur Kontrolle der Versorgungsstände (Versionierung
der Anwender- und Herstellerversorgung, Datensicherung, Lesen
der Anwenderversorgung).
- Blockweises Schreiben von komplex strukturierten Anwenderprogrammwerten (AP-Werte).
Sicherheitsrelevante Daten sind nur mit Mitteln der Hersteller versorgbar! |
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X |
Schalten |
- Einzelnes Schalten
von: Knoten o. Teilknoten ein- und aus / Blinken, Signalprogramme,
Sondereingriffe, lokale Steuerverfahren, ÖPNV-Bevorzugung, Modifikationen für
das Verhalten der lokalen VA-Verfahren.
- Keine Einschaltung oder Programmumschaltung, wenn ein Signalprogramm nicht versorgt ist.
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X |
X |
- Schalten aller o. g. Schaltmöglichkeiten
mit nur einem Befehl (Methode Schalte Knoten).
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X |
Messwerte |
- Fzg/h und Belegung in %.
- Detektor-Rohdaten
mit hoher Auflösung (Abtastintervalle bis zu 10 ms).
- Abtast-
und Aggregierungsintervalle einstellbar.
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X |
X |
- Auftragselement für Detektoren mit Zusatzinformationen:
Erfassen der Messwerte von Fahrzeug-Detektoren mit Zusatzinformationen: Geschwindigkeit,
Länge, Art (8 Fzg-Klassen nach TLS), Zählwerte und mittlere Geschwindigkeit
pro Fzg-Klasse.
- Auftragselement
für erweiterte aggregierte Detektor-Werte:
Neben Zählung und Belegungsgrad werden auch Geschwindigkeiten
und Fahrzeugarten in einer aggregierten Form erfasst, gemäß den acht Fahrzeugklassen nach TLS sortiert und daraus jeweils die mittlere Geschwindigkeit und ein Zählwert
ermittelt.
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X |
Daten
erfassen |
- Erfassen und Archivieren von Betriebszuständen, Meldungen, Signalisierung, Verkehrsmesswerten, ÖPNV-Telegrammen,
Detektor-Rohdaten.
- Lesen und Schreiben von Anwenderprogrammwerten.
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X |
X |
- Daten für die Prozessdaten-Schnittstelle
OCIT-I PD-LSA.
- Archiv für Prozessdaten deren Auswahl häufig geändert
wird.
- Namenskonventionen
für Anwenderprogrammwerte.
- Schnelle Zugriffe auf komplexe Datenstrukturen oder Arrays von Anwenderprogrammwerten (AP-Werte).
- Schnelles Erfassen
der Signalsierung für die Online-Visualisierung.
- Erfassen des
OCIT-O Telegrammverkehrs zu Prüfzwecken (Tracen).
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X |
Melden |
- Betriebszustände, Vorgänge, Störungen
mit Angabe von Zeit, Quelle, Auswirkung, Nummer / Name der betr.
Komponenten, frei vereinbare Texte.
- Tür auf Gerät
/ EVU / Bedienteil
- Sammelstörung
- Schnelle Meldung bei Netzausfall / Adernbruch.
- Meldungen bei
Störung des Empfangs von ÖV-Telegrammen.
- Meldungen zum Versorgungsvorgang.
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X |
X |
- Festlegungen zu Meldungsteilen, Formaten und
Namen, Digitale Ein- Ausgänge, Signalgruppe, Signalgeber,
Signalkammer, Quittierungen, Ist-Zustand und Vorgangskennung.
- Umfangreiche
und komfortable Funktionen zum Lesen der Geräteinformation und der Referenzen auf Instanzen, z. B. Lesen aller Aufträge
einer Liste.
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X |
Verkehrstechnik
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- Alle lokalen verkehrstechnischen Steuerverfahren
OCIT-konform integrierbar. Parameter und Ergebnisse (AP-Werte)
können geändert, erfasst oder archiviert werden.
- R09-Standardtelegramme
- R09-Erweiterte Telegramme
- 3 Standard-Rückrechenverfahren für
die Synchronisierung der
Geräte.
- Zentrale / lokale Uhr als priore Zeitquelle.
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X |
X |
Feldgeräteinformation
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- Informationen über das Feldgerät:
OCIT-Version, Hersteller, Gerätetyp, Zeitquelle, Zeitzone,
Instanzen aller im Feldgerät implementierten Objekte, Zentralen- und Feldgerätenummern
der Kommunikationspartner.
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X |
X |
- Bis zu 65535 Rückgabewerte, Filterfunktionen
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X |
Verbesserungen
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- Festlegungen zum Geräteverhalten:
zentraler Systemzugang, zentrale Schaltwünsche, Betriebsart, Rückrechenverfahren, Teilknoten, Synchronisierung, Zeitzählung, Einheiten der R09-Telegramme, Netz Aus, Störung aufgehoben, Reset, Timeout, Passwörter, Format für Checksummen, Häufigkeit
der NTP-Abfrage.
- Datentypen
für dynamischen Parameter, z. B. für Netzsteuerung oder andere Verfahren.
- Möglichkeit zum Änderung
der Betreiber-Domain-Namen von der Zentrale aus
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X |
Übertragungstechnik
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- Übertragungsprofil Profil 1 - Übertragungsprofil
für Punkt-zu-Punkt-Verbindungen auf festgeschalteten Übertragungswegen.
Die Übertragung
erfolgt hier mit analogen Modems CCITT V.34.
- Übertragungsprofil Profil 2 - Übertragungsprofil
für Wählverbindungen im Festnetz und GSM-Mobilfunknetz“.
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X |
X |
- Übertragungsprofil Profil 3 - Ethernet“
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*) |
X |
*) siehe Hinweis Profil 3 (unten)
oben
OCIT-O Profil 1 - Übertragungsprofil für Punkt-zu-Punkt-Verbindungen auf festgeschalteten Übertragungswegen
Das „Übertragungsprofil für Punkt-zu-Punkt-Verbindungen auf festgeschalteten Übertragungswegen“ beinhaltet Festlegungen für Vollduplex-Modems zum Senden und Empfangen von Daten über Telefonleitungen mit Übertragungsraten von 2.400 bit/s bis 28.000 bit/sec. V.34 Modems passen ihre Geschwindigkeit automatisch der Leitungsqualität
an.
Das OCIT-O Profil 1 kann zusammen
mit den Schnittstellen OCIT-O Lstg_Vx.x eingesetzt werden. Die Nutzung ist
frei von Nutzungsgebühren, jedoch verbunden mit einem Nutzungsrecht
an OCIT-O V1.x oder V2.x .Mehr dazu.....
oben
OCIT-O Profil
2 - Übertragungsprofil für Wählverbindungen im Festnetz
und GSM-Mobilfunknetz
Das „Übertragungsprofil für Wählverbindungen im Festnetz und GSM-Mobilfunknetz“ beinhaltet Festlegungen für bedarfsgesteuerte Wählverbindungen zwischen Feldgeräten
und zentralen Einrichtungen. Verbindungkosten laufen nur in der zentralen
Einrichtung auf, was die Abrechnung erleichtert.
Das OCIT-O Profil 2 kann
zusammen mit den Schnittstellen OCIT-O Lstg_Vx.x eingesetzt werden. Nutzungsrechte sind kostenpflichtig und werden nur vergeben, wenn der Bewerber die Nutzungsrechte
an OCIT-O V1.x oder V2.x bereits besitzt oder gleichzeitig erwirbt. Mehr dazu.....
oben
OCIT-O Profil 3 - Ethernet mit DHCP
Mit dem Übertragungsprofil "Ethernet mit DHCP“ werden OCIT-O Feldgeräte über Ethernet in ein Netzwerk eingebunden. Spezifiziert sind die Anforderungen an Feldgerät,
zentrale Einrichtung und Kundennetz.
Das Profil 3 kann zusammen mit den
Schnittstellen OCIT-O Lstg_Vx.x eingesetzt werden. Die Nutzung ist frei von
Nutzungsgebühren, jedoch verbunden mit einem Nutzungsrecht an OCIT-O
V1.x oder V2.x .Mehr dazu.....
Hinweis: Obwohl grundsätzliche Philosophien des OCIT-O Profils 1 (wie z.B. die Vergabe von Netzwerkparametern durch die Zentrale) übernommen wurden, kann daraus nicht geschlossen werden, dass Feldgeräte, die das Profil 1 oder 2 unterstützen auch auf das hier spezifizierte Profil umgerüstet werden können, denn dies hängt
von Art und Umfang des eingesetzten Betriebssystems und der damit verbundenen
Hardware ab.
oben
OCIT-LED-Signalgebermodule
40 V AC, Version 1
Die Schnittstelle OCIT-LED
ist eine elektrische Schnittstelle zwischen Lichtsignalsteuergeräten
und LED-Signalgebern. Die Eckdaten der LED-Signalgebermodule, Betriebsspannung
40 V AC, Leistungsaufnahme < 10
W, sind eine technische Herausforderung für die Hersteller der Einsätze,
wie auch für die Signalbaufirmen, die den sicheren Betrieb (Signalsicherung
nach RiLSA) gewährleisten müssen. Die Schnittstelle wurde im Rahmen
des OCIT-Arbeitsmodells von der Arbeitsgruppe OCIT-LED erarbeitet.
Inhaber der Urheberrechte sing die Mitglieder der Arbeitsgruppe:
Die Mitgliedsfirmen
der ODG (Dambach,
Siemens, Signalbau Huber, STOYE, Stührenberg)
und folgende
Hersteller von LED-Einsätzen (Nutzungsrechte
siehe Downloadbereich):
Die Definitionen OCIT-LED umfassen
folgende Module:
OCIT-LED-Signalgebermodule
40 V AC, Version 1" für
LED Signallichter nach DIN DIN 67527-1 mit:
- 200mm Leuchtfelddurchmesser,
Rot, Gelb, Grün:
Lichtstärkeverteilung Klasse B2/2, Abstrahlcharakteristik W, Phantomklasse
4, Schutzart IP 65
- LED Signallichter mit 300mm
Leuchtfelddurchmesser, Rot, Gelb, Grün:Lichtstärkeverteilung
Klasse B3/2, Abstrahlcharakteristik N,Phantomklasse 4,Schutzart
IP 65
- LED Signallichter mit 200mm
Leuchtfelddurchmesser, Weiß für ÖPNV-Signale:Farbgrenzen
gem. DIN 6163-5,Lichtstärkeverteilung Klasse B1/2, Abstrahlcharakteristik
nicht festgelegt,Schutzart IP 65
- Kleinsignalgeber: elektrisch OCIT-LED, keine Festlegungen zur Lichttechnik

oben
OCIT-Instations
sind standardisierte
Schnittstellen zwischen zentralen Komponenten und Systemen. Bisher
wurden Schnittstellen für Versorgungsdaten und für Prozessdaten
von Lichtsignalsteuergeräten
mit OCIT-O Schnittstellen festgelegt. Die Weiterentwicklung der OCIT-I
Schnittstellen ist in den OTS-Prozess verlagert worden. Funktional gleichwertig
sind neue Kommunikationsbausteine (XSD-Files) in OCIT-C. Mehr
zu OCIT-I....
oben
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